So weckst du deine Gemeinde aus dem Pandemieschlaf auf

Ein Jahr Corona-Pandemie liegt hinter uns und das Gemeindeleben scheint in vielen Gemeinden eingeschlafen zu sein. Digitale Videokonferenzen statt gemeinsam Grillen sind zur neuen Normalität geworden. Zuhause bleiben war zurecht die letzen zwei Jahre eine wahre Heldentat. Ja, diese Zeit hat uns verändert. Wir sind es nicht mehr gewöhnt, die Initiative zu ergreifen und uns analog zu treffen. Kennst du das aus deiner Gemeinde?

Die analogen Veranstaltungen werden nicht so stark besucht wie vor Corona, Teamtreffen finden weiterhin digital statt, das Gemeindeleben läuft schleppend? Wir erklären dir, wie du deine Community wieder mobilisierst und die Begeisterung für „altmodische Treffen“ reaktivierst. Und ironischerweise: wie dir dabei ein digitales Tool helfen kann!

Kennst du das?

Die digitale Müdigkeit

So schön die technischen Möglichkeiten heute sind und so viel sie uns in der Corona-Pandemie geholfen haben, ersetzen sie doch nicht im geringsten analoge Beziehungen. Langsam reicht es mit Videokonferenzen, Livestream-Gottesdiensten und Online-Spieleabenden. Das analoge Gemeindeleben wie vor Corona muss zurück. Viele Leute haben sich an diesen neuen digitalen Alltag gewöhnt. Als Community ist es nicht einfach, die Menschen von den Bildschirmen wegzulocken. Was wir jetzt auf gar keinen Fall brauchen, ist ein weiteres digitales Tool.

Du planst wieder Veranstaltungen, aber kaum jemand kommt

Der Sommer ist da, die Inzidenzen sind auf einem geringen Niveau – endlich dürfen wir uns wieder treffen. Also veranstaltest du ein analoges Teamtreffen. Doch… nur wenige Leute kommen?
Diagnose: Pandemie-Schlaf. Wir sind es nicht mehr gewöhnt, ins Auto zu steigen, schließlich kann ich an dem Treffen doch auch von Zuhause aus teilnehmen.

 

4 Tipps, um deine Community wieder zu aktivieren

1. Eine App für mehr gemeinsame Aktivitäten

Wir wollen mit der Communi-App keine Alternative für analoge Vernetzung schaffen, denn das wäre eine nicht stemmbare Aufgabe. Uns geht es darum, analoge Vernetzung anzuregen, aber mit digitalen Möglichkeiten. Denn das Smartphone besitzt ein riesiges Potenzial. 2020 nutzen laut dem Bitkom e.V. über 60 Millionen Deutsche ein Smartphone. Außerdem haben wir uns an diese Art der Kommunikation im Laufe des letzten Jahres gewöhnt.

Warum also nicht nutzen? Die Communi-App ist aufgebaut wie ein digitales schwarzes Brett. Jede*r Nutzende kann hier aktiv werden und Leute einladen, Sachen verkaufen oder Empfehlungen weitergeben. Per Chat kann ich andere Leute direkt kontaktieren oder mich mit ihnen in Gruppen vernetzen. Wir wollen keine Grenze für neue Leute, hier hat jede*r die Möglichkeit, die Initiative zu ergreifen.

 

2. Das analoge Lebensgefühl zurückbringen

Eigentlich geht es nur darum, die Menschen wieder an das Gefühl zu erinnern, dass man hat, wenn man mit Menschen zusammen kommt. Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass es viel schöner ist, mit Leuten face-to-face zu quatschen als von Bild zu Bild. Doch das haben einige vergessen. Also brauchen wir Möglichkeiten, diese Erinnerung zurückzubringen. Wenn du das nächste Mal das Feierabendbier aufmachst, frag doch einfach mal die Menschen in deinem Umkreis, ob jemand mit anstoßen will. Auch inoffizielle Veranstaltungen wie diese reichen meist aus, um das alte Lebensgefühl zurückzubringen.

Auch die App aus Tipp 1 kann ein Ort sein, an dem alle Menschen deiner Community zusammenkommen. Hier kann jede*r etwas starten, sich zum Joggen oder Spieleabend verabreden, zum Grillen einladen oder Veranstaltungen weiterempfehlen. Denn oft fehlt uns nur der Ort, um solche Aktionen zu starten.

3. Inspirieren, dann Aktivieren

Sei ein Vorbild und lade doch zu einer analogen Aktivität ein, sei es die nächste analoge Veranstaltung, ein gemeinsamer Abend, eine Runde Wandern oder auf was du sonst so Lust hast. So inspirierst du andere, aktiv zu werden. Manchmal brauchen wir nur eine Erinnerung, eine Inspirationsquelle, die uns zeigt, was wir mit unserer Zeit anstellen können.

Vielleicht ahnst du es schon – auch die App kann hier als Inspirationsquelle dienen. Jede*r Nutzende erhält sofort eine Push-Benachrichtigung aufs Handy, sobald du eine Veranstaltung in der App erstellst. Damit senkst du die Hemmschwelle, was eigenes zu posten. Umso mehr die Initiative ergreifen, desto mehr analoge Treffen werden entstehen. Und das Gemeindeleben kehrt auch trotz Corona zurück.

 

4. Nutze Interessengruppen, um Menschen zu verbinden

Du spielst gerne Fussball? Damit bist du sicherlich nicht alleine in der Community. Nutze deine Interessen, um eine Gruppe zu gründen. Frag doch mal nach, ob Leute Lust haben, einmal die Woche kicken zu gehen. So mobilisierst du andere Menschen aus deiner Community, hilfst neuen Leuten, sich schnell zu integrieren und bringst Menschen zusammen, die sonst vielleicht nicht zusammengekommen wären.

Auch die Communi-App kann dir dabei helfen. Erstelle eine Fussballer-Gruppe, wenn du dich gerne zum Spielen triffst. Neue Leute sehen beim Öffnen der App sofort, dass sich in deiner Community Leute zum Kicken treffen und können deiner Gruppe beitreten. So werden alle aus deiner Community direkt mit den für sie interessanten Beiträgen versorgt, und das ohne großen Aufwand.

Fazit

Die Corona Pandemie hat uns vergessen lassen, wie es ist, Menschen zu treffen, Beziehungen aufzubauen und einfach mal was zu unternehmen. Digitale Tools halten uns davon ab, aus dem Haus zu kommen. Doch mit der Communi-App möchten wir die Vorteile der digitalen Möglichkeiten nutzen, um die Leute zu mobilisieren und sie aus den Häusern zu locken.

Klingt interessant, aber vielleicht utopisch? Dann erstelle unter communiapp.de/testapp deine eigene App und teste sie 30 Tage kostenlos und unverbindlich.
Wir glauben sie ist ein guter Weg, deine Community aus dem Pandemie-Schlaf aufzuwecken.

Alle Informationen über Communi findest du unter communiapp.de/.

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